Die Kinder sollen zu Hause ein Bild von etwas malen, das sie einmal traurig gemacht hat. Dabei werden sie vielleicht ein wenig Unterstützung bei der Ideenfindung brauchen.
Das Bild kann ganz abstrakt sein oder es kann eine konkrete Zeichnung, Fotos, etwas Ausgeschnittenes oder Geklebtes enthalten. Wichtig ist, dass das Bild im Zusammenhang zu etwas Erlebten steht, z.B. der gestorbene Hund, dass man etwas noch nicht so gut kann oder dass man etwas verloren hat, was man gern hatte.
Die Bilder werden aufgehängt und die Kinder dürfen etwas über ihr Bild erzählen, müssen das aber nicht tun und können einfach nur den anderen zuhören.
Das Schöne ist, dass die Kinder sehen, dass jeder schon mal wegen irgendetwas traurig war und, dass man mit diesem Gefühl nicht allein ist.
Ziel: Bei dieser Übung können die Kinder das Gefühl von Trauer zeigen und verarbeiten.