Jedes Kind malt ein Gesicht, einen Mensch oder ein abstraktes Bild, das ein frei gewähltes Gefühl darstellt. Anschließend werden alle Bilder aufgehängt.
Nacheinander werden die Bilder gemeinsam besprochen. Die Kinder versuchen herauszufinden, um welches Gefühl es sich handelt. Dabei wird auch diskutiert, wieso sie denken, dass es das jeweilige Gefühl sein soll.
Das Kind, das gemalt hat darf dann das Rätsel auflösen und sagen, ob die anderen richtig geraten haben.
Du kannst den Kindern auch unterschiedliche Gefühle vorgeben, wenn sie sich schwer dabei tun ein eigenes zu finden.
Siehe Gefühlsalphabet für eine große Auswahl an Gefühlen.
Beispiele:
Freude: lachendes Gesicht
Glück: Feuerwerk
Traurigkeit: weinendes Gesicht oder Wolke aus der Regen kommt
Wut: Blitze oder ein Vulkan
Angst: eine Maus, die sich hinter einem großen Stein versteckt oder ein Mensch, der sich versteckt
Aggression: zwei kämpfende Menschen oder eine Faust
Stärke: ein Löwe, ein Elefant oder ein Mensch mit großen Muskeln
Stolz: ein Pfau oder ein Kind mit einem Pokal oder Orden
Ziel: Benennen und Deuten von Gefühlen. Abstrakte Darstellung von Gefühlen. Förderung von Kreativität und Fantasie.