Die Sprache, die wir mit unseren Kindern verwenden und die Aussagen, die wir über unsere Kinder treffen sind einflussreich und prägend.
Wir sollten starre und negative Denkmuster und entsprechende Aussagen gegenüber unseren Kindern und über unsere Kinder vermeiden (z.B. mein Kind ist faul oder langsam, mein Kind hört nicht etc.).
Was wir sagen beeinflusst, wie wir uns fühlen, wie sich unsere Kinder fühlen und wie sie sich und andere wahrnehmen. Unsere Realität entsteht durch die Sprache, die wir verwenden.
Wir sollten also immer versuchen, die positiven Dinge oder die andere (gute) Seite an Ereignissen, Menschen oder Erfahrungen zu sehen
Beispiel: Mein Kind ist NICHT faul, langsam oder hört nicht…
SONDERN es ist müde, versteht nicht wieso es etwas tun soll, ruht in sich, kann sich auf etwas konzentrieren und lässt sich nicht ablenken, ist besonders kreativ und künstlerisch veranlagt oder ist hartnäckig, was es im Leben weit bringen kann.