Dein Kind soll sich ein Tier ausdenken, von dem es glaubt, dass es ihm ähnlich ist. Es soll nicht das Lieblingstier sein, sondern ein Tier, das ihm am ehesten entspricht bzgl. einer oder mehrerer Eigenschaften.
Dein Kind soll dieses Tier malen und das Bild ausschmücken. Danach darf es das Tier vorstellen und erzählen warum es dieses Tier ausgewählt hat und wo die Ähnlichkeiten liegen.
Beispiele:
Tiger: wild, kann laut brüllen, sportlich, wird bewundert
Katze: verschmust, macht gerne was sie will, schläft gerne
Elefant: kräftig, hat eine dicke Haut, gemütlich, treu
Hund: Familientier, verspielt, kann auch beißen, freundlich, neugierig
Papagei: fällt auf, plappert gerne, bunt, vielfältig, lustig
Anmerkung: Die Auswahl des Tieres ist nicht so wichtig. Ziel ist, dass man über die eigenen Eigenschaften nachdenkt. Es funktioniert in beide Richtungen: „ich habe eine/mehrere Eigenschaft(en) und suche ein Tier dazu oder ich habe ein Tier und finde eine Eigenschaft, die ich auch habe“. Hier darf auch einfach das Gefühl oder die Intuition sprechen. Wenn sich dein Kinder schwer tut, soll es einfach das erste Tier nehmen, dass ihm in den Sinn gekommen ist oder welches das Lieblingstier ist.
Hierbei soll sich das Kind spielerisch (mancher) ihrer/seiner Eigenschaften bewusst werden. Jedes Bild ist richtig und jedes Tier ist ok!
Ziel: eigene Stärken, Eigenschäften und Fähigkeiten erkennen und benennen. Selbstbewußtsein.